Die Reinigung des MRT-Tunnels wird im Alltag oft unterschätzt: schwer zugänglich, zeitkritisch und ohne geeignete Hilfsmittel körperlich belastend. Gleichzeitig steigen Patientendurchsatz, Hygieneanforderungen und Anforderungen an den Arbeitnehmerschutz. So entsteht eine Herausforderung, die zuverlässige, praktikable und sichere Lösungen braucht.
MRT-Tunnel sind häufig mit Schmutz und Keimen belastet – ein oft unterschätztes Risiko für vulnerable, immungeschwächte oder schwer erkrankte Patienten.
Die Reinigung und Desinfektion patientennaher MRT-Flächen wird von Geräteherstellern und in internationalen Hygieneleitlinien empfohlen – nach Patientenkontakt, bei sichtbarer Verschmutzung und in definierten Intervallen.
Die Reinigung des MRT-Tunnels ist schwer zugänglich, körperlich belastend und im hektischen Alltag oft nur eingeschränkt umsetzbar.



Einfach: Halbautomatische Anwendung – mit wenigen Handgriffen.
Effizient: Schnelle Durchführung und nahtlose Integration in bestehende Arbeitsabläufe.
Effektiv: Anwenderunabhängig reproduzierbare Reinigungsergebnisse auf konstant hohem Niveau.
Professor Dr. med. Michael Uder, Direktor am Radiologischen Instituts des Uniklinikums Erlangen

"Endlich haben wir die Möglichkeit, den Patiententunnel zuverlässig zu reinigen. Die Benutzung des halbautomatischen Reinigungsgerätes lässt sich einfach in die täglichen Abläufe integrieren und kostet nicht viel Zeit. So wird aus einer ungeliebten Tätigkeit eine einfache Routine. Mir ist klar geworden, dass wir das Problem mit Verunreinigungen und Keimbelastung von MR-Tomographen in der Vergangenheit wohl etwas unterschätzt haben."
